Montag, 5. März 2012

Der König ist Tod, es lebe der König

Der sonntägliche Gottesdienst wurde auf den Abend verlegt und es war schön zu sehen, dass die Kirche über halb voll wurde. Ein Gottesdienst in dem die neuen Presbyter in ihr Amt eingeführt wurden, nachdem dem Bevollmächtigtenausschuß der Dank für das zurückliegende Jahr ausgesprochen wurde. Früher hieß es "Der König ist Tod, es lebe der König". Aber natürlich stimmt das bei uns ja nicht, denn wir haben ja keine Monarchie. Aber dem Sinn nach ist es ja tatsächlich so. Es ist ein Wechsel in der Gemeindeleitung und es ist gut, der neuen Gemeindeleitung Gottes Segen zuzusprechen.
Doch bevor dies alles geschah, konnten wir uns eine Predigt über die allen bekannte Bergpredigt anhören. Und es tat gut. Die Auslegung fand ich sehr gelungen.
Für mich persönlich hat die Seligpreisung aus Matth. 5 eine Aussage, die in hunderten von Jahren nach an Stärke gewinnt.  Gerade wenn es um Führung und Macht geht, sagt uns Jesus, das nicht unbedingt die Mächtigen das Erreichen, was Jesus uns wünscht. Es sind manchmal diejenigen die am Rande der Gesellschaft stehen, die den besonderen Schutz Gottes haben, auch wenn das auf den ersten Blick nicht zu erkennen ist.
U.L.

MINI-Gottesdienst

Der MINI-Gottesdienst am gestrigen Sonntag machte seinem Namen alle Ehre. Es waren leider nur "mini" wenig Leute da. Das war Schade.... aber nur für die, die nicht da waren. Denn obwohl nur eine kleine Schar kam, war es ein sehr schöner und ansprechender Gottesdienst. Unsere Pfarrerin erzählte die Geschichte von der Heilung eines Blinden, der dann wieder sehen konnte. Die Kinder hörten gespannt zu und konnten im Anschluss der Geschichte auch in einem Spiel erleben bzw. erfühlen, wie es ist, wenn man nichts sieht, sonderen etwas nur erfühlen kann. Sie mussten Gegenstände in einem Sack erfühlen, was auch mir nicht leicht gefallen wäre. Aber sie haben es hervorragend gemacht und wollten auch alle Sachen erfühlen. Es machte ihnen sichtlich Spaß... zumindest den Meisten...! Ein kleiner Gottesdienst mit einer großen Botschaft. Und wie heißt es doch: Wo zwei oder drei...

Unter Frauen

Am Freitag war der Weltgebetstag. Früher hieß er Weltgebetstag der Frauen aber das ist Vergangenheit. Denn nun ist es ein Weltgebetstag von Frauen. Eine schöne Sache. Jedes Jahr gibt es den WGT und auf der ganzen Welt wird dieser ökumenische Gottesdienst in etwa zeitgleich gefeiert. Dieses Jahr war das Ausrichterland, wenn man so sagen darf, Malaysia. Unser Kirchraum war etwas über halb voll und der Vorbereitungskreis für unseren WGT hatte sich viel Mühe gemacht. Da es ja ein Gottesdienst von Frauen aber auch für Männer war, konnten alle kommen. Doch in der Realität sieht es bei uns so aus, das von den 60 Gottesdienstbesuchern lediglich 3 Männer waren; sozusagen unter Frauen. Eigentlich Schade, denn die Texte und Lieder des Gottesdienstes waren sehr ansprechend. Und nach dem Gottesdienst wurde noch eingeladen zu einem gemütlichen Beisammensein mit einem ... malaysischen Essen...! Es gab Suppe und Reis in verschiedenen Sorten sowie Brot, Fleischbällchen und andere Leckereien. Eine schöne Sache und auch wenn wir  wenige Männer unter Frauen waren.... es könnte schon sein, das ich nächstes Jahr wieder dabei bin, wenn die Frauen in Sankt Anna zum Weltgebetstag einladen. Nächstes Jahr mit Ausrichterland Frankreich. Die französische Küche ist ja weltberühmt.
Bis dann
Uli L

Sonntag, 26. Februar 2012

Der Sündenfall

Der Gottesdienstraum war halb voll und so konnte sich ein Teil der Gemeinde eine interessante Predigt über..... Adam und Eva.... oder besser gesagt bzw. gefragt: "Wer war denn jetzt schuld am rausflog aus dem Paradis" anhören.  Eine bekannte Geschichte und doch stellt man sich immer wieder die Frage, was denn jetzt. Unser Pfarrer konnte ein wenig Licht in die Angelegenheit bringen.
Für mich ist es immer wieder schön einmal darüber nachzudenken, wo denn nun das Paradies ist, oder ob wir uns schon mitten drin befinden. Wer weiß....das Beste kommt zum Schluß. Also Rauswurf oder nicht... durch Jesus Christus haben wir eine Brücke, über die wir immer gehen können. Wir müssen es nur tun.
u.l.

Montag, 13. Februar 2012

5%

Immerhin hatten wir letzten Sonntag 5% unserer Gemeindeglieder im Gottesdienst. Die 5% Hürde geschafft. Und nun kann das noch ausgebaut werden. Unsere Pfarrer haben damit begonnen. Mit Sonntagsgottesdienst, Kindergottesdienst und Minigottesdienst war der Sonntag vormittag ausgefüllt. Nachdem der Kindergottesdienst mit einer neuen Tradition...also soll noch eine werden... in den Gottesdienst eingezogen ist und ein eigenes Kindergottesdienstlied gesungen hat, zogen sie wieder aus in ihren eigenen Gottesdienstbereich in dem es am diesem Sonntag sehr kreativ herging. Wir Erwachsene hörten eine Predigt über das Rühmen. Natürlich über das Richtige und das Wie "rühme" ich mich oder wen.  Nach den beiden Gottesdiensten traf man sich zum Kirchenkaffee bis der nächste Gottesdienst, der Mini-Gottesdienst begann. Heute war das Thema "Karneval der Tiere". Und so kamen auch einige als Löwen, Tiger, Drachen, Krokodil, Pinguin und und in den Gottesdienst. Auch in diesem kleinen Gottesdienst wurde gesunden, gebetet und der Herr gerühmt.
Und eh man sich versah, war der Vormittag auch schon vorbei.
Also bis zum nächsten mal
U.L.

Sonntag, 29. Januar 2012

Das Jahresthema eingeläutet

Nach dem die ekir im letzten Jahr das Jahr der Taufe hatte, ist nun das Jahr der Kirchenmusik an der Reihe. Und heute haben wir uns im Gottesdienst in diesen Reigen eingereiht :-). Mit einem Singegottesdienst konnten wir unser Gesangbuch mal so richtig kennenlernen. Auch wenn es nur eine kleine Schar von ca. 50 Leuten war, kam doch ein ordentlicher Gesang dabei heraus....gut... es waren auch ein paar ...."Halbprofis" dabei, die einem mitreißen konnten. Aber natürlich gab es auch eine ..."Gipfelpredigt"... die nicht unbedingt was mit Musik zu tun hatte oder? Vielleicht doch.... mit einem großen Halleluja.
Neben dem Hauptgottesdienst für die Erwachsenen Sängerinnen und Sänger, fand der Kindergottesdienst statt und um 11.30 Uhr dann noch der MINI-Gottesdienst. So war der Sonntagmorgen gerettet und es kam auch keine Langeweile auf... Also bis zum nächsten Mal
U.L.

Sonntag, 8. Januar 2012

Sturm auf d...

...den Gottesdienst! Leider nicht. Mit nur 29 Gottesdienstbesuchern feierten wir heute einen Gottesdienst und wurden zum Abendmahl gerufen. Warum nur so wenig da waren? Vielleicht lag es am Wetter oder an der Ankündigung, dass genau neben unserer Kirche ein Ansturm erfolgen soll. Wir konnten den Gottesdienst mit schönen Liedern feiern und eine Predigt hören, mit der die Weihnachtszeit beendet wird. Die drei Weisen aus dem Morgenland waren die letzten Besucher an der Krippe. Nach der Predigt war die Runde mit Saft beim Abendmahl auch nicht so der Hit, obwohl unser heutiger Prediger im Vorfeld die Abendmahlsregelung in Hangelar gut erklärt hat und auch einige Konfis da waren, die sich aber wahrscheinlich noch nicht genügend Vorbereitet sahen oder einfach keine Lust hatten. Zum letzten mal konnten wir noch den Weihnachtsschmuck erleben, denn in der kommenden Woche wird dieser Abgebaut. Und nach dem Gottesdienst konnte man dann tatsächlich den Sturm auf das Nachbarschaftshaus erleben. Die Karnevalisten hielten einzug und damit ist die Weihnachtszeit endgültig vorbei. Eigentlich Schade. Aber vielleicht können wir doch noch unsere Lichter in die Welt hinaustragen.
Bis dann
U.L.